Fotos sind eine tolle Möglichkeit Erinnerungen an schöne Momente festzuhalten. Ob Familienfotos, Freunde oder einfach die schöne Landschaft aus dem letzten Urlaub. Gerahmte Fotos auf Schränken oder anderen Abstellflächen geben den eignen vier Wänden eine besondere, persönliche Note. Professionelle Fotos können je nach Auftrag jedoch sehr teuer werden. Aber auch privat geschossene Fotos können mit ein paar Tricks und einer guten Ausrüstung professionell erstellt werden, wodurch viel Geld gespart werden kann.

Spiegelreflexkameras: Die beste Wahl

Sehr wichtig ist die richtige Kamera. Besonders eignen sich Spiegelreflexkameras, da diese optimale Flexibilität bieten und zudem die Belichtung und Unschärfe gewollt geändert werden können. Somit erreicht man die ideale Anpassung an die jeweilige Thematik und das Umfeld. Andere Kameras, die mit System- oder Bridge-Funktionen arbeiten, sollten so gewählt werden, dass Blende und Verschlusszeit manuell einstellbar sind. Dadurch können Sie auch hier mit Unschärfe und verschieden starken Belichtungen arbeiten. Die richtige Ausrüstung finden Sie beispielsweise im Kamera-Sortiment der Homepage hood.

Professionelle Bilder durch richtige Belichtung und Schärfe

Bei der Einstellung der Belichtung und Schärfe ist es wichtig, diese dem Motiv anzupassen. Soll eine Person in geschlossenen Räumen fotografiert werden, bieten sich beispielsweise weiße Bettlacken oder Styroporplatten an, die den Blitz schwächen und somit für ein schönes, sanftes Licht sorgen können. Indirekte Beleuchtung ist auch über Aufsteckblitze möglich, die die Decke oder Wände ausleuchten, um so das passende Umgebungslicht zu schaffen. Mit natürlichem Sonnenlicht lässt sich ebenfalls sehr gut arbeiten. Empfohlen werden Fotos besonders am frühen Morgen oder späten Nachmittag, da durch die auf- bzw. untergehende Sonne das Licht besonders sanft wirkt. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung von vorn, da so Schatten vermieden werden und das Gesicht platt wirkt. Eine Lichteinstrahlung schräg von vorn sorgt für Schatten und so für natürliche Bilder. Das Model scharf darzustellen, während der Hintergrund unscharf ist, bietet sich sowohl bei Innen- und Außenaufnahmen gleichermaßen an. Natürlich sind hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie einen ins Bild hängenden Ast oder Ähnliches scharf darstellen, während das Model unscharf im Hintergrund zu sehen ist. Die Tiefenschärfe lässt sich oft manuell über das Objektiv einstellen. Diese finden Sie ebenfalls im Kaufhaus von hood.de.

Arbeit ersparen durch Kleinigkeiten

Ebenso ist der richtige Blickwinkel entscheidend. Gerade wenn Kinder fotografiert werden, sollte dies beachtet werden. Am besten begibt man sich in die Hocke, so dass die Kinder auf Augenhöhe abgelichtet werden können. So wird auch der Hintergrund besser eingefangen. Bei einigen Bildern passiert es, dass Gegenstände im Hintergrund so positioniert sind, als würden sie zu dem eigentlichen Motiv dazu gehören, wie zum Beispiel ein Laternenpfahl oder ein Ast, der dem Motiv „aus dem Kopf wächst“. Diese können zwar, dank Bearbeitungstechnik, auch später noch entfernt werden, doch oft ist es jedoch einfacher zwei Schritte in eine andere Richtung zu machen, um sich somit die Mühe und Arbeit zu ersparen.
Im Zeitalter der digitalen Fotografie spielt die richtige Nachbearbeitung jedoch nicht nur beim „wegzaubern“ von störenden Dingen im Hintergrund eine große Rolle. Durch die richtige Bearbeitungssoftware, wie zum Beispiel Photoshop, kann noch weiter mit der Belichtung und den verschiedenen Farben gespielt werden. Des Weiteren gibt es hier die Möglichkeit Hautunreinheiten zu retuschieren oder Bilder auf die optimale Größe mit dem passenden Bildausschnitt zuzuschneiden.

Kann man seinem eigenen Glück auf die Sprünge helfen? Und wenn ja wie? Tatsache ist wohl, dass dies nur in manchen Fällen geht. Und auch dann nur unter gewissen Einschränkungen. Aber wie sieht das aus, bei der Sache wo eine sehr große Portion Glück unumgänglich ist? Kann man beim Lotto spielen seine Gewinnchancen erhöhen? Wie schaffe ich es, dass ich dem Traum vom großen Geld, tollem Haus und Auto ein kleines Stück näher komme?
Theorien gibt es viele. Durch Aberglaube, Talismane, Glücksbringer und Rituale versuchen Personen tagtäglich ihr Glück zu erweitern. Ob es hilft wurde bisher noch nicht belegt. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten seine Gewinnchancen auf eine sicherere Art zu erhöhen. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Mit mehrere

n Tippscheinen steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass einer von meinen die richtigen Zahlen erhält. Aber wer will schon im Vorfeld so viel Geld für viele Tippscheine ausgeben, wenn es doch keine Garantie gibt, etwas zu gewinnen. Aber das muss man auch gar nicht. Mit Tippgemeinschaften ist der Kauf von vielen Scheinen kein großer Kostenfaktor.

Tippgemeinschaften vergrößern die Chancen bei gleichem Einsatz

Tippgemeinschaften funktionieren nach einem einfachen Prinzip. Es wird gemeinsam ein Tippschein gekauft. Da jeder den gleichen Einsatz hat, wird im Falle eines Gewinns der Gewinn auch zu gleichen Teilen aufgeteilt. Natürlich verringert sich der Gewinn, da dieser mit seinen Mitspielern geteilt wird. Da jedoch auch die Anschaffungskosten eines Tippscheins je nach Größe der Tippgemeinschaft erheblich sinken, können wesentlich mehr Tippscheine für das gleiche Geld ausgefüllt werden. So können die Gewinnchancen um ein Vielfaches gesteigert werden. Tippgemeinschaften gibt es schon sehr lange. Früher bezogen diese sich meistens lediglich auf den Freundeskreis oder die Kollegen, heute gibt es riesige Tippgemeinschaften von bis zu mehreren Hundert Mitgliedern. Dies ist dank dem Internet möglich, da eine persönliche Absprache nicht mehr nötig ist. Wichtig ist nur zu beachten, dass auch der Gewinn immer kleiner wird, desto größer die Tippgemeinschaft ist, da der Gewinn immer unter allen Teilnehmern aufgeteilt wird. Neben der Aufteilung des Gewinns ist auch die individuelle Wahl der Zahlen, die nicht mehr gegeben ist, ein negativer Aspekt. Viele Personen glauben grade bei der Auswahl der Glückszahlen an die Wirkung von Aberglauben oder Ritualen. Oft wählen sie jahrelang die gleichen Zahlen, wie zum Beispiel der Geburtstag der Kinder, das Hochzeitsdatum oder einfach persönliche Lieblingszahlen. Bei Tippgemeinschaften können diese Zahlen meist nicht selbst ausgewählt werden.

Verschiedene Lottovarianten bedeuten verschiedene Gewinnchancen

Um seine Gewinnchancen weiterhin zu erhöhen, ist die Wahl des richtigen Spiels ausschlaggebend. Einige Varianten von Lottospielen haben größere Gewinnwahrscheinlichkeiten als andere. So hat zum Beispiel die neue Variante des internationalen Lottos, Euro Jackpot, höhere Chancen auf einen Gewinn als die bisherige Euro Millionen oder das nationale Lotto 6 aus 49 (alle zu spielen auf Homepage von Lottoland). Da hier das Prinzip der Zusatzzahlen anders ist, und beim Euro Jackpot aus weniger Zahlen gewählt werden kann, besteht eine höhere Chance. Nachteil ist wiederum, dass die Jackpots nicht die Höhe der Jackpots der Euro Millionen erreichen. Die Gewinnchancen der unterschiedlichen Lottospiele zu recherchieren kann sich also lohnen.
Sicher ist jedoch: beim Lotto ist nichts sicher und auch wenn in Tippgemeinschaften gespielt und bei dem Lottospiel mit den höchsten Gewinnchancen getippt wird, so ist immer noch kein Gewinn garantiert. Vielleicht helfen dann doch Glücksbringer und Talismane, Rituale und Aberglauben, so dass genau die richtigen Zahlen gezogen werden, um das eigene Konto etwas aufstocken zu können.

Kino-Feeling im eigenen Wohnzimmer.

Heimkino Systeme, Surround Anlagen und Flatscreens sprechen die Sinne der Verbraucher an, lassen sie in den Film eintauchen und ermöglichen ein Filmerlebnis auf neuem Niveau.
Vorausgesetzt der eigene Fernseher, weist eine entsprechende Größe auf. Ein beeindruckendes Sounderlebnis allein reicht anspruchsvollen Verbrauchern heutzutage nicht mehr. Das ultimative Heimkino-Gefühl erlebt, wer entsprechend einen Beamer samt Leinwand sein Eigen nennt.

Doch auch bei Beamern gilt, die Auswahl ist groß. Von Full-HD-3D Beamern, die 2D Filme in 3D umwandeln, über LED Minibeamer die tolle Full-HD-2D Bilder bieten, bis hin zu mobilen kleinen Microbeamern, die einen Kinoabend im Freien ermöglichen. Je nach Anspruch findet sich das passende Kino System für den Nutzer. Grundsätzlich sollte bei Beamern beachtet werden, dass das Wohnzimmer genügend Platz bietet und der Minibeamer den Richtigen Abstand zur Leinwand hat.
Ist dies gegeben, steht dem gemütlichen Kinoerlebnis nichts mehr im Wege, denn um sein eigenes Wohnzimmer mit einem der modernen Geräte auszustatten, muss man dabei nicht einmal tief in die Tasche greifen. Neben den teureren 3D-Beamern, die Epson beispielsweise ab etwas über 1000,- Euro verkauft, lassen sich 2D-Beamer bereits mit einem geringen Budget erwerben. So zum Beispiel der EH2B HD-Beamer von Klarstein, der sich auch ideal zur Verwendung mit Blu-ray-Playern, Spielkonsolen und Computern eignet und dabei nicht einmal die Hälfte von den teureren 3D-Produkten kostet.

Schon lange sind der Technik keine Grenzen mehr gesetzt und auch im Heimkino Segment finden sich bereits einige Neuerungen. 4K2K, oder kurz „4K“ heißt der neueste Trend, der 3D in Zukunft ersetzen soll und Full-HD mit der vierfachen Pixelanzahl überholt. Auch für heimische Wohnzimmer gilt künftig „The Sky’s the Limit“.

Die Prozessoren für die mobilen Kommunikationsgeräte werden von vier Herstellern geliefert: Samsung, Texas Instruments, Nvidia und Qualcomm. Die Produzenten haben viele Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede bei dem Thema Multikern-Prozessor. Die von den Unternehmen verwendeten Chips basieren allesamt auf dem ARM-Design. In dieser Hinsicht stellen sie keine eigenen Prozessoren her – sie werden in den eigenen Labors lediglich verändert.
In der Regel bringen Multicore-Prozessoren mehr Leistung und sollten weniger Strom verbrauchen. Man muss sich aber darüber klar werden, dass ein Prozessor-Chip so oder so nicht nur aus einem Hauptkern besteht, sondern viele Unterkerne aufweist, die auf einzelne Aufgaben spezialisiert sind. Die Grafikbeschleuniger beispielsweise sind aus bis zu zehn Kernen gebaut, die zum Beispiel bei Videowiedergabe oder 3-D-Berechnungen besonders flott sind. Die größten Prozessorhersteller sehen die Zukunft nicht alleine mit der Erhöhung der Kerne bei jeder Prozessorgeneration, sondern der Verbesserung der einzelnen Kerne.

Die Vor- und Nachteile der Dualkern-Prozessoren

Die Smartphones und Tablets, wie der Samsung Galaxy Note Tablet, unterscheiden sich heutzutage in der Ausstattung und Leistung kaum noch von den älteren PC-Modellen, die Nutzungsentwicklung geht unaufhaltsam in diese Richtung. Internet-Geschwindigkeit, Spiele oder Multimedia befinden sich bei den Smartphones und Tablets bereits jetzt schon auf dem Niveau, die vor einigen Jahren Hochleistung-PCs noch hatten. Die Multicore-Chips in den neuesten Hightech-Geräten machen diese noch leistungsfähiger und verbrauchen weniger Strom. Dass die doppelte Kernbelegung auch die doppelte Leistung bringt, lässt sich aber bestreiten. Ein Chip ausgestattet mit zwei Kernen bringt etwa die 1,7-fache Leistung mit sich, bei vier Kernen ist es nur noch eine 2,5-fache Leistungssteigerung. Der geringere Stromverbrauch der Mehrkernprozessoren ist auch nur noch zu Hälfte wahr: Das stimmt nur dann, wenn man dieselben Tätigkeiten miteinander zum Vergleich stellt. Arbeitet ein Einzelkernprozessor mit etwa einem Gigahertz bei einer ausgewählten Aufgabe mit einer 100 prozentiger Auslastung, wäre die gleiche Arbeit von zwei Kernen erledigt mit 550 Megahertz Taktung. Dieses Beispiel zeigt, dass der Einzelkern-Prozessor 1,1 Volt für die Aufgabe braucht, der Dualcore-Prozessor aber mit lediglich 0,8 Volt auskommt – ein 40 prozentiger Ersparnis ist das Ergebnis. Unter 100 Prozent Auslastung verbrauchen die Mehrkern-Prozessoren oft mehr Strom als die Chips mit nur einem Kern, wie die Tests beispielsweise mit 3-D-Spielen bereits gezeigt haben. Diese Entwicklung ist aber in dem Einsatz nun logisch – entweder mehr Leistung oder weniger Stromverbrauch, bei dem heutigen Leistungslevel sind hier kaum Kompromisse möglich.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung betrifft jeden Fahrzeughalter, diese Absicherung schreibt der Gesetzgeber vor. Passiert ein Unfall, kommt der Versicherer auf den Schaden auf, der Unfallverursacher wird dadurch nicht finanziell ruiniert. Sein eigenes Fahrzeug ist aber mit einer Haftpflicht-Versicherung. Die eventuellen Schäden an eigenem Wagen muss der schuldige selbst bezahlen. Um die Schäden am eigenen Auto abzusichern, brauchen die Wageninhaber eine Kaskopolice: eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung. Die Leistungen in den einzelnen Policen sind bei allen Versicherungsgesellschaften ähnlich, die Unterschiede fallen nicht zu groß aus. Dagegen aber ist die Preisspanne bei den Beiträgen enorm – der Versicherungsbeitrag kann bei verschiedenen Anbietern ein Unterschied von bis zu 400 Prozent aufweisen.

Wie und wann ist ein Wechsel möglich

Die Autoversicherer verschicken mit dem Herbstbeginn die neuen Rechnungen für das kommende Jahr. In den Schreiben finden die Verbraucher neben der Rechnung auch die neu errechneten Tarife für ihr Fahrzeug. Die Versicherungstarife variieren je nach Region und Fahrzeugtyp. In den meisten Fällen zahlen die Kunden im kommenden Jahr mehr als bisher. Für das Jahr 2013 betrifft es vor allem die Autofahrerinnen und die Rentner. Ein Wechsel des Versicherungsanbieters ist nicht nur für diese Gruppen interessant. Ein Onlinevergleich, wie auf kaskoversicherung.com, ist für jeden Fahrzeughalter attraktiv – alle können von den Einsparmöglichkeiten bei einem Wechsel profitieren. Was bei einem Tarifvergleich wichtig ist, sind die detaillierten Angaben über das Fahrzeug. Man sollte dafür die Herstellernummer (HSN) und die Typschlüsselnummer (TSN) bereithalten. Je mehr Einzelheiten der Tarifrechner bekommt, desto aussagekräftiger fallen die Ergebnisse aus.

Die Vorteile einer Kaskoversicherung

Grundsätzlich unterscheidet man von einer Teil- und Vollkaskoversicherung. Für eine Basisdeckung reicht dem Versicherungsnehmer eine Teilkaskoversicherung. Folgende Schäden sind dabei versichert:

  • Fahrzeugdiebstahl, Brand- oder Explosionsschäden, Glasbeschädigung;
  • Schäden durch Naturgewalt: Blitzeinschlag, Sturm- und Hagelschäden, Überschwemmung);
  • Unfallschäden bei Zusammenstößen mit Tieren;
  • Fahrzeugverkabelung (Brand/Schmorschäden).

Bei Neufahrzeugen ist allerdings die Vollkaskoversicherung zu empfehlen. Neben den Leistungen der Teilkasko umfasst sie noch zusätzlich:

  • Unfallschäden, auch wenn man selbst verschuldet war;
  • Vandalismus-Schäden durch Dritte.

Zu den beiden Kaskoversicherungen ist eine Selbstbeteiligung im einen Schadenfall sinnvoll. Generell lohnt es sich nicht, Kleinschäden bis 150 Euro zu versichern. Die Policen ohne Selbstbeteiligung sind auch bei vielen Versicherern oft überteuert. Die Entschädigungszahlungen sind an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Wurde ein Fahrzeug ohne eine vom Versicherer anerkannte Wegfahrsperre geklaut, wird die Versicherungssumme in der Regel um 10 Prozent gekürzt.