Digitale Analoge Uhr

clock.PNG In jeder Branche und jedem Bereich der Technik gibt es eigentlich immer mal wieder Innovationen und Weiterentwicklungen. Meist vergeht kaum ein Jahr bis eine neue, verbesserte und natürlich teurere Variante eines Geräts auf den Markt kommt. Man nehme da nur mal die digitalen Speichermedien als Beispiel.

Eine Sache jedoch hat seit Anbeginn der Zeit (und das im wahrsten Sinne des Wortes) nur einige wenige Veränderungen erfahren: Die Uhr.

Von der schon von den Römern benutzten Sonnenuhr über die im Mittelalter beliebte Sanduhr, die “neue” Zeigeruhr bishin zur modernen Digitaluhr. Man kann ihre Varianten praktisch an einem Finger abzählen.

Jesson Yip, wohnhaft in London hat sich dieses Phänomens angenommen und eine Hybriduhr geschaffen, welche auf elegante Weise Analog- und Digitaluhr miteinander vereint. Irgendwie ziemlich geil.

“This piece considers the relationship between the two, fusing them together to create a new hybrid format. It gives an everyday object a twist to make it something that people will notice.”

Das “Analogy” getaufte Stück kann auf seiner Website begutachtet werden. Fast schon schade, dass ich mir das nicht irgendwie auf den Desktop holen kann.

Irgendwie bin ich bisher der erste, der sich daran stört, dass man bei Jamba den Opera Mini nur gegen Zahlung runterladen kann. Und das, wo er doch kostenlos ist!

Ehrlich gesagt glaube ich kaum, dass Jamba die Berechtigungen dazu hat. Schließlich wird hier einfach das Produkt eines anderen Herstellers verkauft!

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Ich muss schon sagen, dieser Banner hat mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert, als ich heute mal wieder bahn.de nach dem Fahrplan befragen musste.

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Geniale Idee, muss man schon sagen. Und irgendwie witzig. Massenphänomen eben.

Da haben wir’s. In fast keinem Land sind SMS so teuer wie in Deutschland. Kein Wunder, dass die Mobilfunkprovider ihr Geld hauptsächlich mit dem versemmeln von Kurznachrichten verdienen.

Nun “enthüllt” ein Weltraumforscher – nämlich Dr. Nigel Bannister – dass SMS 4,4 mal so teuer sind, wie Nachrichten vom Hubble-Weltraumteleskop zur Erde. 107 Euro kostet dort umgerechnet ein MB Daten. Ein MB SMS-Daten kosten im Gegenzug rund 470 Euro. Irgendwie sollte das einen zum nachdenken anregen, wenn man bedenkt, dass SMS meistens nur über einen Weg von einigen Kilometern geschickt werden.

Hubble ist absolut keine preiswerte Mission, aber die Kosten, die beim Mobilfunk anfallen, sind dagegen astronomisch!

[via]

Jedesmal wenn ich in einem (deutschen) Flughafen bin, habe ich immer das Gefühl, man könnte direkt unter den Toiletten ein Picknick machen, so sauber sieht’s da aus. Besonders der männliche Teil der Menscheit unterliegt oft planloser Ziellosigkeit, was sich dann durch Flecken rund um die Toilette bemerkbar macht. Wie das dann aussieht, hat jeder schonmal an öffentlichen Toiletten gesehen.

Ein Flughafen in Amsterdam, der Schiphol Airport, geht da ganz andere Wege. Auf den ersten Blick scheinen die Toiletten unter einem Insektenbefall zu leiden.

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Schaut man allerdings etwas näher hin, so bemerkt man, dass diese Fliege nur ein Relief ist. Studien ergaben, dass Männer automatisch versuchen, die Fliege zu treffen, wenn sie diese sehen. Die wenigsten bemerken auf den ersten Blick, dass diese Fliege nicht echt ist. Für den Rest der Zeit des “Entleerungsvorgangs” reicht dann die Verwunderung über diese eingravierte Fliege, um “den Strahl in der richtigen Richtung zu halten”. Außergewöhnliche Situationen erfordern eben außergewöhnliche Maßnahmen. Trotzdem eine geniale Idee, wie ich finde.