Unglaublich aber wahr. Um es mit den Worten des 0×00…Blogs zu sagen:

“Who in his right mind connects the detectors to the friggin’ net?”

Es stellte sich nämlich heraus, dass Hacker eine Subdomain des Servers umgeleitet hatten. Später erklärte ein Sprecher, dass die Hacker nur kurz davor waren, die Kontrolle über den LHC zu erhalten und ihn damit abschalten hätten können, wenn sie gewusst hätten, wie.

Tatsächlich fand also jemand nach nur 2 Minuten bereits eine SQL-Injection, die es ihm erlaubte, in der Datenbank rumzuschnüffeln und Datensätze zu verändern.

So how hard is it really? hacking the LHC for destruction and fun? well you know me, it’s not that hard of course. CERN has tons of computers running. So it’s easy to even imagine a single flaw some place. A six billion dollar failure in the making is, of course, too tempting for most scientist to screw around with. Let alone for hackers. To show off, here is what Google found for me in under 2 minutes. I am certain you will find the rest.

http://hcc.web.cern.ch/hcc/safety_subsec.php?safetysub=A45' OR 1=1--

Gleichzeitig bot er an, die Website des LHC sicherer machen zu können, sofern sie selbst dazu nicht in der Lange wären.

Ich frage mich wirklich, wie man ein solches Risiko bei einer solch großen Investition eingehen kann. Was, wenn man die Messergebnisse irgendwie löschen könnte oder sonstige Dinge manipulieren könnte? Für mich ist das unverständlich.