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Auf usernamecheck.com kann man mit einem Klick nachschauen, bei welchen Onlinediensten der eigene Benutzername schon vergeben ist.
Apfelknacker ist übrigens gerade mal 5 mal vergeben

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Eigentlich könnte man bei der heutigen globalen Ausdehnung des Internets denken, es gäbe keinen Winkel der Erde, in dem man keinen Anschluss daran finden würde. Schaut man aber auf das sozialistische Nordkorea, so wird klar, dass wir es relativ gut haben hier. Das Land wird von seinem Herrscher quasi komplett gegen Informationen von aussen abgeschirmt, Internet gibt es dort nicht. Nachdem vor einigen Jahren erstmals ein Mobilfunkanbieter seinen Dienst anbot, wurde bereits einige Jahre später selbiger zum Abschalten seines Netzes gezwungen, sowie alle Handys eingesammelt. Zu groß sei die Angst, Informationen könnten sich verbreiten. Nordkorea hat ein eigenes Intranet (Kwangmyong), welches dem Volk als “Ausgleich” zum Internet dienen soll. Darin befinden sich einige Websites, die meist die intelligenz und brilliantheit des Herrschers anpreisen und ziemlich viel Properganda verbreiten.
Es wird vermutet, dass nur einige wenige Regierungsmitglieder (eingeschränkten) Zugang zum Internet haben. Eine deutsche Firma bietet Internet über Satelit in der Hauptstadt an. Das Volk jedoch versucht teilweise mit riesigen Antennen an der Grenze zu China sich in eines der 3G-Netzwerke von China einzuwählen und so einen (durch Chinas Internetzensur begrenzten) Zugang zum Internet zu bekommen.
..ist Schwefehlhexaflourid. Warum Gegenstück zu Helium? Nun, Helium macht die Stimme bekanntlich höher, wenn man es einatmet. Schwefelhexaflourid bewirkt das Gegenteil, welches Adam von den Mythbusters mal kurz demonstrieren wird.
Allen Spielkindern, die jetzt nurnoch “willhaben” im Kopf haben, sei aber gesagt, dass Adam nicht umsonst sagt, man sollte das nicht zuhause ausprobieren. Schwefelhexaflourid hat nämlich eine Molare Masse von gut 150g/mol und ist damit um einiges schwerer als Atemluft. Die Folge: Atmet man es ein, bekommt man es nicht mehr aus der Lunge heraus, sofern man keinen Kopfstand macht. Vergisst man dies (oder schlimmer: weis nicht, dass man es machen muss), wird man zunächst ziemlich benebelt und stirbt dann ziemlich schnell an Atemnot.
Eine andere, erstaunliche Tatsache ist, dass Schwefelhexaflourid aufgrund seiner hohen Dichte Gegenstände zum schweben bringen kann. Pumpt man das Gaß in einen Behälter und setzt ein Boot aus Alufolie darauf, dann schwimmt dieses auf dem Gaß. Das Gaß ist farblos, folglich sieht es aus, als schwebe das Boot im nichts.
Ein paar Gurus von 2pointhome.com haben sich ein bischen Zeit genommen und einen twitternden Teddybär zusammengebastelt.

Mit Hilfe einer kleinen Liste und etwas geschick lässt sich so ein Bluetooth-Teddybär erschaffen, der einem stets die neusten Tweets seiner Freunde vorliest. Verdammt cool. Die passende Software stellen sie kostenlos zur Verfügung.
Also wenn es nach mir geht, sollte diese Idee ab sofort eine olympische Disziplin sein. Die Jungs haben es sich zur Aufgabe gemacht, in der Achterbahn Schach zu spielen. Ziel ist es, beim Foto einen möglichst nachdenklichen Eindruck zu machen und keine Figuren zu verlieren. Aber seht selbst.
