Kino-Feeling im eigenen Wohnzimmer.

Heimkino Systeme, Surround Anlagen und Flatscreens sprechen die Sinne der Verbraucher an, lassen sie in den Film eintauchen und ermöglichen ein Filmerlebnis auf neuem Niveau.
Vorausgesetzt der eigene Fernseher, weist eine entsprechende Größe auf. Ein beeindruckendes Sounderlebnis allein reicht anspruchsvollen Verbrauchern heutzutage nicht mehr. Das ultimative Heimkino-Gefühl erlebt, wer entsprechend einen Beamer samt Leinwand sein Eigen nennt.

Doch auch bei Beamern gilt, die Auswahl ist groß. Von Full-HD-3D Beamern, die 2D Filme in 3D umwandeln, über LED Minibeamer die tolle Full-HD-2D Bilder bieten, bis hin zu mobilen kleinen Microbeamern, die einen Kinoabend im Freien ermöglichen. Je nach Anspruch findet sich das passende Kino System für den Nutzer. Grundsätzlich sollte bei Beamern beachtet werden, dass das Wohnzimmer genügend Platz bietet und der Minibeamer den Richtigen Abstand zur Leinwand hat.
Ist dies gegeben, steht dem gemütlichen Kinoerlebnis nichts mehr im Wege, denn um sein eigenes Wohnzimmer mit einem der modernen Geräte auszustatten, muss man dabei nicht einmal tief in die Tasche greifen. Neben den teureren 3D-Beamern, die Epson beispielsweise ab etwas über 1000,- Euro verkauft, lassen sich 2D-Beamer bereits mit einem geringen Budget erwerben. So zum Beispiel der EH2B HD-Beamer von Klarstein, der sich auch ideal zur Verwendung mit Blu-ray-Playern, Spielkonsolen und Computern eignet und dabei nicht einmal die Hälfte von den teureren 3D-Produkten kostet.

Schon lange sind der Technik keine Grenzen mehr gesetzt und auch im Heimkino Segment finden sich bereits einige Neuerungen. 4K2K, oder kurz „4K“ heißt der neueste Trend, der 3D in Zukunft ersetzen soll und Full-HD mit der vierfachen Pixelanzahl überholt. Auch für heimische Wohnzimmer gilt künftig „The Sky’s the Limit“.

Die Prozessoren für die mobilen Kommunikationsgeräte werden von vier Herstellern geliefert: Samsung, Texas Instruments, Nvidia und Qualcomm. Die Produzenten haben viele Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede bei dem Thema Multikern-Prozessor. Die von den Unternehmen verwendeten Chips basieren allesamt auf dem ARM-Design. In dieser Hinsicht stellen sie keine eigenen Prozessoren her – sie werden in den eigenen Labors lediglich verändert.
In der Regel bringen Multicore-Prozessoren mehr Leistung und sollten weniger Strom verbrauchen. Man muss sich aber darüber klar werden, dass ein Prozessor-Chip so oder so nicht nur aus einem Hauptkern besteht, sondern viele Unterkerne aufweist, die auf einzelne Aufgaben spezialisiert sind. Die Grafikbeschleuniger beispielsweise sind aus bis zu zehn Kernen gebaut, die zum Beispiel bei Videowiedergabe oder 3-D-Berechnungen besonders flott sind. Die größten Prozessorhersteller sehen die Zukunft nicht alleine mit der Erhöhung der Kerne bei jeder Prozessorgeneration, sondern der Verbesserung der einzelnen Kerne.

Die Vor- und Nachteile der Dualkern-Prozessoren

Die Smartphones und Tablets, wie der Samsung Galaxy Note Tablet bei LogiTel, unterscheiden sich heutzutage in der Ausstattung und Leistung kaum noch von den älteren PC-Modellen, die Nutzungsentwicklung geht unaufhaltsam in diese Richtung. Internet-Geschwindigkeit, Spiele oder Multimedia befinden sich bei den Smartphones und Tablets bereits jetzt schon auf dem Niveau, die vor einigen Jahren Hochleistung-PCs noch hatten. Die Multicore-Chips in den neuesten Hightech-Geräten machen diese noch leistungsfähiger und verbrauchen weniger Strom. Dass die doppelte Kernbelegung auch die doppelte Leistung bringt, lässt sich aber bestreiten. Ein Chip ausgestattet mit zwei Kernen bringt etwa die 1,7-fache Leistung mit sich, bei vier Kernen ist es nur noch eine 2,5-fache Leistungssteigerung. Der geringere Stromverbrauch der Mehrkernprozessoren ist auch nur noch zu Hälfte wahr: Das stimmt nur dann, wenn man dieselben Tätigkeiten miteinander zum Vergleich stellt. Arbeitet ein Einzelkernprozessor mit etwa einem Gigahertz bei einer ausgewählten Aufgabe mit einer 100 prozentiger Auslastung, wäre die gleiche Arbeit von zwei Kernen erledigt mit 550 Megahertz Taktung. Dieses Beispiel zeigt, dass der Einzelkern-Prozessor 1,1 Volt für die Aufgabe braucht, der Dualcore-Prozessor aber mit lediglich 0,8 Volt auskommt – ein 40 prozentiger Ersparnis ist das Ergebnis. Unter 100 Prozent Auslastung verbrauchen die Mehrkern-Prozessoren oft mehr Strom als die Chips mit nur einem Kern, wie die Tests beispielsweise mit 3-D-Spielen bereits gezeigt haben. Diese Entwicklung ist aber in dem Einsatz nun logisch – entweder mehr Leistung oder weniger Stromverbrauch, bei dem heutigen Leistungslevel sind hier kaum Kompromisse möglich.

Zu diesem Video bleibt einfach nichts zu sagen. Schaut es auch an, gewaltig!

Wie man ein Nummernschloss knackt

Fangen wir hier gleich an, und zwar mit einer netten Anleitung dazu, wie man auf einfache Weise ein Nummernschloss knacken kann. Ob das ganze funktioniert, kann ich dank fehlendem Schloss nicht probieren. Aber einen Versuch wär’s doch wert, oder?

Das Konzept mit der Wasserwand.

Water Shade ist ein Konzept von Yitu Wang, welches frisches Obst und Gemüse durch ein “Gate” aus Wasser schützen soll. Dabei ist das Obst stets von einer Wand aus Wasser umgeben, die Keime, Bakterien und Fliegen abhält und das kostbare Gut schützt.