In diesem Fall sollte man sich mal folgende zwei Kameras näher anschauen:

typhoon

Kostet grobe $ 100.000,- und sieht verdammt cool aus. Außerdem macht das Schätzchen Aufnahmen mit (bitte festhalten) 200.000 Bildern pro Sekunde! Damit kann man quasi den Elektronen beim kreisen zusehen oder einfach wie die BBC folgende Aufnahmen machen:

Die Auflösung ist mit 1280×1024 nicht gerade berauschend, was durch die Framrate aber locker wieder wett gemacht wird. Das Baby besitzt 4GB internen Speicher, der für ausdauernde 3.5 Sekunden Aufnahme bei 1000 fps reicht. Mhmhmhm jaaa… nichts für den Hausgebrauch.

jvc-4k-prototype-camcorder

Nicht ganz so schnell und vorallem nicht so chick, dafür aber mit einer Auflösung von 8912×4320 Bildpunkten der wahre Leindwandhammer. Damit könnte das endlich mal was werden mit dem digitalen Kino.

Everything you see is fake!

Das folgende Video zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten der digitalen Videobearbeitung. Es werden einige Techniken vorgestellt, die kombiniert total krasse Effekte bewirken. Ich glaube ja, dass einige dieser Dinge nur nich bemerkt werden, weil man die Szenen so kurz sieht. Aber das ist glaub generell so, in solchen Filmen (Vgl. die Matte, beim Steinschleuderschuss).

Trotzalledem ein sehenswertes Video.

Digitale Analoge Uhr

clock.PNG In jeder Branche und jedem Bereich der Technik gibt es eigentlich immer mal wieder Innovationen und Weiterentwicklungen. Meist vergeht kaum ein Jahr bis eine neue, verbesserte und natürlich teurere Variante eines Geräts auf den Markt kommt. Man nehme da nur mal die digitalen Speichermedien als Beispiel.

Eine Sache jedoch hat seit Anbeginn der Zeit (und das im wahrsten Sinne des Wortes) nur einige wenige Veränderungen erfahren: Die Uhr.

Von der schon von den Römern benutzten Sonnenuhr über die im Mittelalter beliebte Sanduhr, die “neue” Zeigeruhr bishin zur modernen Digitaluhr. Man kann ihre Varianten praktisch an einem Finger abzählen.

Jesson Yip, wohnhaft in London hat sich dieses Phänomens angenommen und eine Hybriduhr geschaffen, welche auf elegante Weise Analog- und Digitaluhr miteinander vereint. Irgendwie ziemlich geil.

“This piece considers the relationship between the two, fusing them together to create a new hybrid format. It gives an everyday object a twist to make it something that people will notice.”

Das “Analogy” getaufte Stück kann auf seiner Website begutachtet werden. Fast schon schade, dass ich mir das nicht irgendwie auf den Desktop holen kann.

Digicam mal voll retro

Krass. Die welterste Digitalkamera!
Sie war von Kodak (Wer hätt’s gedacht) und speicherte die (schwarzweißen) Bilder auf einer Kasette, was gute 23 Sekunden dauerte. Das Bild konnte man dann an einem Fernseher ansehen und sich über das herrlich hochauflösende 100-TV-Zeilen-Bild Bild freuen.

Selbstverständlich war die Kamera höchst mobil. Mit ihrer Größe kam sie nahezu an eine Nähmaschine ran und das Gewicht war sicher mit heutigen Autos zu vergleichen. Aber immerhin. Voll 1975 eben.

kodak_digicam.jpg

Aber immernoch besser als die kleinen dummen Kinder im Zug mit ihren Fotohandys. Damals war eben alles besser.