Das ist untertrieben. Diese Demonstration hier haut mich von den Socken. Da haben welche einfach in Google-StreetView-Manier mehrere Kameras zusammengeschlossen und so ein 360°-Video gedreht. Das ganze kann dann per Flash in jedem Winkel betrachtet werden. DAS ist amazing!
Dieser Japaner hier hat sich aus einem alten Fotoobjektiv und einem kaputten Flachbettscanner eine 130-Megapixel-Kamera zusammengeschraubt. Diese funktioniert unglaublich gut, wie man auf diesem Foto (Achtung, 13,068 x 10,173 Pixel!) erkennen kann. Man kann soweit hinzoomen, dass der Text auf dem 9V-Block deutlich lesbar ist:
Mehr dieser erstaunlich qualitativen Fotos gibt’s in seinem Flickr-Set. Schon krass, was man mit ein bischen Erfindungsgeist und ein paar alten Geräten bauen kann.
Das ist so ziemlich das krasseste, was ich seit langem gesehen habe: Ein Fernsehteam von CNN versucht anlässlich des 20 jährigen “Jubiläums” des Tiananmen-Massakers Filmaufnahmen von selbigem zu machen. Das ganze gestaltet sich aber als ziemlich schwierig, weil chinesische Polizisten mit Regenschirmen (!) versuchen, die Kamera zu verdecken. Aber nicht im klassischen Draufhaltestil, sonder möglichst “unauffällig” und unabsichtlich. Schwer zu beschreiben. Seht es euch einfach mal an:
Übrigens auch total krass finde ich die Szene, in der der Bildschirm sofort schwarz wird, als die Nachrichtensprecherin anfängt, von dem Massaker zu reden.
Interessante Sache, das mit der Kamera. Auch wenn’s nicht neu ist, denn VirtualDJ hat ebenfalls schon seit längerem einen integrierten Kameramodus, der aber grottenschlecht ist. Vielleicht ist das und die Einbindung davon ein Teil der Zukunft von Traktor? Ich stelle mir jemanden vor der mitten in der Menge eine Platte in die Luft hält und darauf scratcht. Na gut, vielleicht ein bischen schräg, aber allemal cool.
Testbericht.de verlost einen 250€-Amazongutschein für eine neue Digitalkamera. Da ich mich schon seit Jahren mit dem Gedanken rumplage, mir eine eigene Kamera anzuschaffen, will ich hier mal mein Favorit vorstellen:
Für mich muss es ganz klar eine Spiegelreflex sein. Die Bildqualität überzeugt mich hier einfach, außerdem hat man dann gleich etwas handfestes und nicht so eine halbe Lösung. Da ich von Kameras logischerweise nicht die totale Ahnung habe, verlasse ich mich vorrangig auf Testberichte. Meine Wahl fiel also auf die Olympus E-420, die bei Testbericht.de unter 25 Tests die Note “sehr gut” bekam. Der Preis von knapp 300€ ist hier sehr angemessen, da ich keine Profikamera suche. Ich suche eine optimale Symbiose zwischen Amateur- und Zuhausekamera, die man möglichst universell einsetzen kann und dabei gute bis sehr gute Bildqualität liefert. Mal sehen, ob ich den Gutschein gewinne und vorallem, ob mich das Modell überzeugen kann.