Jah, genau so heißt das Teil. Auf jedenfall total genial. Dieser Lego Mindstorms Roboter kann angeblich jeden Zauberwürfel in maximal 12 Sekunden lösen. Boah.

robot

Okay, das ist was gruseliges. Ein fliegendes Etwas, das von Raketenboostern (!) angetrieben wird und wohl irgendwie jemanden umbringen soll. Und das gibt’s wirklich! Hier das Video:

Krasse Sache. Man sieht richtig wie die Seitenbooster das Ding immer wieder ausgleichen und wie es in der Luft gehalten wird. Ich finds krass. Was das allerdings genau ist und vorallem wofür das gut ist, weiß ich auch nicht.

Tweenbots

Kacie Kinzer hat wohl zu viel Zeit gehabt und daher ein interessantes Projekt auf die Beine gestellt: die Tweenbots.
Kleine, einfache und hauptsächlich aus Pappe bestehende Roboter werden an einem öffentlichen Platz (einem Park) ausgesetzt. Das einzige was diese Roboter können, ist in einem relativ lahmen Tempo geradeaus fahren.
An jedem Roboter ist eine Fahne angebracht, auf der die Bitte formuliert ist, man möge den Roboter doch bitte einfach in die richtige Richtung drehen, damit er letztendlich sein Ziel erreicht. Auf diese Weise wollte Kacie austesten, ob ein Roboter allein durch die Hilfe der Menschen vom einem Ende des Parks an das andere kommt.

Komischer Titel, welcher aber angesichts dieses Geräts verblasst. Der momentan noch nur als Designstudie entworfene Rasenmäher soll später einmal autonom den Rasen mähen und mit dem gesammelten Graß verschiedene Dinge pressen. So zum Beispiel große Teller auf die man sich dann setzen (Was hat der Konstrukteur sich dabei eigentlich gedacht!?) oder einfache Kugeln. Gebaut wird das Ding wahrscheinlich nie, aber ne interessante Idee ist’s allemal.

Eigentlich war für mich die Existenz Gottes ja schon mit der Gurke bewiesen. Als ich dann aber sah, dass ein gottverdammter LEGO-Mindstorms-RoboterLego Mindstorms Roboter einen Zauberwürfel (Rubiks Cube) besser lösen kann als ich, kam ich mir sehr dumm vor. Ich bekomme bei dem Teil gerade mal eine Seite hin.

Bedenkt man aber, dass der Weltrekord (von Hand) bei 38 Sekunden liegt, ist dieser Roboter mit einigen Minuten noch langsam. Aber das ist ja nur Lego. Würde man das etwas “technischer” nachbauen, hätte man die 38 Sekunden sicherlich schnell unterboten.

Das faszinierende daran ist allerdings, dass so eine komplizierte Aufgabe (man bedenke die Berechnung der Drehungen) von einem doch relativ einfach gestrickten Bausatz wie Lego Mindstorms übernommen werden kann. Das besondere hierbei ist, dass die Berechnungen alle intern erfolgen, also nicht an einen PC weitergeleitet werden.